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Pressemeldung 02/10
InterSystems auf der conhIT: Integration und Vernetzung für Gesundheitseinrichtungen
IT-Enabler lädt Kliniken zum Dialog über ihre Wunsch-Applikationen.
Darmstadt, 19. April 2010. Auch in diesem Jahr präsentiert InterSystems auf der conhIT in Berlin seine IT-Lösungen für ein vernetztes Gesundheitswesen. Thematischer Schwerpunkt ist InterSystems’ Konzept eines „Health Information Frameworks“, das Kliniken die Verfügung über ihre Daten und Prozesse zurückgeben soll. Auf dem Branchentreff für Healthcare-IT vom 20. bis 22. April 2010 lädt der Softwarehersteller dazu interessierte Klinikvertreter zum Dialog auf seinen Messestand D-103 in Halle 2.2.
Angesichts wachsenden Wettbewerbsdrucks und neuer Kooperationsformen im Gesundheitswesen hat sich die Informationstechnologie zu einem entscheidenden strategischen Faktor für die Bewältigung aktueller und zukünftiger Herausforderungen entwickelt. Ohne seine administrativen und klinischen IT-Anwendungen würde heute kein Krankenhaus mehr funktionieren. Andererseits steigt mit der Bedeutung der IT auch die Abhängigkeit von den IT-Herstellern: Diese müssen nicht nur dafür sorgen, dass ihre Anwendungen zuverlässig funktionieren, sondern auch dafür, dass neue Anforderungen zügig umgesetzt werden und dass ihre Produkte mit anderen Systemen reibungslos kommunizieren. Genau hier gibt es in der Praxis erhebliche Probleme, die InterSystems mit seinem Konzept eines „Health Information Frameworks“ (HIF) adressiert.
Health Information Framework
Ein solches HIF hat drei Elemente: 1. Datenintegration, 2. Datenstrukturierung und standardisierter Datenzugriff und 3. anwendungsbezogene Prozess-Modellierung. Die Datenintegration sorgt dafür, dass nicht immer mehr Anwendungen, zum Beispiel administrative Systeme, KIS, Abteilungssysteme für Radiologie, Kardiologie oder Intensivstation und andere Software, über aufwendig programmierte Schnittstellen direkt miteinander kommunizieren müssen. Diese Aufgabe übernimmt statt dessen ein moderner Kommunikationsserver wie InterSystems Ensemble, der die Daten aus unterschiedlichsten Systemen in ein strukturiertes Daten-Repository zusammenführt und standardisierte Komponenten für den Zugriff auf diese Daten bereitstellt, z. B. Workflows, Regeln oder Listen. Vervollständigt wird das Framework durch die Möglichkeit, auf Basis dieser unternehmensweit integrierten Daten maßgeschneiderte Anwendungen zu entwickeln – vom Zuweiser- oder Chefarztportal über Analysen und Berichte für Manager und Controller bis hin zu mobilen Anwendungen.
Einladung zum Dialog: Wunsch-"Apps" gesucht
"Gesundheitseinrichtungen, die für sich ein individuelles HIF dieser Art entwickeln und umsetzen, können davon in mehrfacher Weise profitieren", sagt Volker Hofmann, Manager Healthcare bei InterSystems. "Sie reduzieren die Abhängigkeit von IT-Herstellern und gewinnen die Hoheit über ihre Daten und Prozesse zurück. Sie erhalten dank klinikweit integrierter Daten eine ganzheitliche Sicht auf ihre Einrichtung, die ihre strategischen Entscheidungen unterstützt. Und sie können auf der Basis dieser strukturierten Daten und Zugriffskomponenten leicht neue, maßgeschneiderte Anwendungen entwickeln – denn dafür fehlt eigentlich nur noch ein geeignetes Prozessmodell."
Oft benötigen Kliniken auch nur kleine Applikationen zum Beispiel für einzelne Abteilungen. Es gibt zahlreiche mögliche Anwendungen, die zwar sehr nützlich wären, für die es aber nicht praktikabel oder sogar unmöglich ist, jedes Mal eine passende Software zu kaufen. Ein Health Information Framework würde es möglich machen, solche speziellen Anwendungen – in der Form schlanker, smarter „Apps“ – kostengünstig zu programmieren. Deshalb möchte InterSystems auf der conhIT mit Kliniken, Praxisnetzen und anderen Gesundheitseinrichtungen ins Gespräch darüber kommen, welcherart „Apps“ für sie den größten Nutzen bringen würden, um so als „IT-Enabler“ die Basis für ihre Entwicklung zu schaffen.
InterSystems auf der conhIT: Halle 2.2, Stand D-103
Über InterSystems
InterSystems ist ein weltweit agierendes Softwareunternehmen mit Hauptsitz in Cambridge, USA und Niederlassungen in 23 Ländern. Die innovativen Produkte von InterSystems ermöglichen eine schnelle Entwicklung, Inbetriebnahme und Integration unternehmensweiter Anwendungen: InterSystems Ensemble ist eine schnelle Integrations- und Entwicklungsplattform, die Anwendungen um neue Funktionen erweitert und miteinander verbindet. Die hochperformante Objektdatenbank InterSystems Caché beschleunigt Anwendungen und macht sie besser skalierbar. InterSystems HealthShare, eine Plattform für die Vernetzung von Gesundheitseinrichtungen, ermöglicht eine zeitnahe Implementierung elektronischer Patientenakten für den regionalen oder nationalen Austausch von Gesundheitsdaten. InterSystems DeepSee ist eine Software, mit der Echtzeit-Business-Intelligence-Funktionen direkt in unternehmenskritische Anwendungen eingebettet werden können, um bessere Entscheidungsgrundlagen für das Tagesgeschäft zu erhalten. InterSystems TrakCare ist ein webbasiertes, vernetztes Informationssystem für Krankenhäuser und Verbünde bis hin zu landesübergreifenden Gesundheitsinformationssystemen, das schnell alle Leistungen einer elektronischen Patientenakte zur Verfügung stellt. Weitere Informationen finden Sie unter www.InterSystems.de.
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